Der Eifeler Mühlsteinwanderweg im Eifeler Mühlsteinrevier

Er ist 13 Kilometer lang, absolut wanderns- und erlebenswert, gibt faszinierende, historische Einblicke in die fast 7000-jährige Geschichte des Mühlsteinabbaus in unserer Region und wurde am 22. September 2019 offiziell eröffnet. Auf dem Beitragsbild sieht man den Andernacher Rheinhafen um 1834 und jede Menge dort vorübergehend gelagerter Mühlsteine aus Basaltlava, … weiterlesen?

Recky Recks "Freistaat Eifel"

gut essen, viel trinken! Irgendwann 2015 oder 16, als ich für das „BLACK BOOK EIFEL“ auf Recherche war, stieß ich auf das Restaurant „FREISTAAT EIFEL“ und wurde quasi – alleine schon von dem Namen – magisch angezogen. Nachdem ich mich dann etwas auf der Webseite des Restaurants verlor stand fest, … weiterlesen?

Der Hohe List Vulkan

Der Hohe List ist ein 549,1 m ü. NN[1] hoher Schichtvulkan in der Eifel im Landkreis Vulkaneifel (RLP). Es handelt sich um einen Basaltschlackenkegel. Auf dem Gipfel seiner wenig bewaldeten Kuppe steht das Observatorium Hoher List der Universität Bonn. Hier geht’s zur Website vom Observatorium Hoher List und hier findest du die genaue Lage.

Der Riedener Kessel/ Riedener See

Der Riedener Kessel ist neben dem Wehrer Kessel und dem Laacher See einer der drei großen „Bimsvulkane“ dieser Region, die die Vulkano­lo­gen „Vulkanfeld der Osteifel“ nennen.  Jede Menge Info’s rund um den Riedener Vulkankomplex finden sich auf der gleichnamigen Internetseite http://riedener-vulkankomplex.com/ Weitere Informationen finden sich auf den internetseiten der Deutschen … weiterlesen?

Der Burgberg (Olbrück) Vulkan

Der Nordteil des quartären Osteifel-Vulkangebiets wird beherrscht von dem etwa 460 Meter hohen Phonolithdom, der sich westlich von Hain, südwestlich Niederdürenbach und südsüdöstlich von Holzwiesen erhebt. Auf dem Berg liegt das Naturschutzgebiet Olbrück, das am 13. Januar 1986 ausgewiesen wurde. Das grünliche bis gelblichgraue Gestein ist dicht und bricht scharfkantig. Makroskopisch sind als Einsprenglinge nur Nosean und Sanidon … weiterlesen?

Der Utzerather Hummerich Vulkan

Zwischen Utzerath und dem Bahnhof Utzerath liegt der 536 Meter hohe Hummerich als waldbestandene Kuppe. Er besteht hauptsächlich aus Basalttephra, seine Gipfelpartie wird von Basaltschlacken aufgebaut. In der Tephra stecken am Nordwestabhang sowie an der Ost- und Südseite kleine Basaltlava-Intrusionen. Die genaue Lage findest du hier.

Der Niveligsberg Vulkan

„Der größtenteils bewaldete Niveligsberg nördlich von Drees stellt einen völlig isolierten quartären Tuffvulkan dar, der vom Laacher Vulkangebiet wie von der Vulkankette der Westeifel etwa gleich weit entfernt liegt, 15km vom Rädersberg bei Brück, 13km vom Riedener Kessel. Näher liegt das junge Doppelmaar von Boos und die wohl auch quartären … weiterlesen?

Trockenmaar westl. vom Hoher List

Viele Jahre war das Trockenmaar westlich des Hohen List bei Schalkenmehren, auch Burgweiher genannt, kaum als Trockenmaar zu erkennen. Grund war eine etwa 14 ha große Aufforstung, die vom Maarwall weit in den Maarboden hineinragte. Dies zu ändern und die geologische Struktur des Trockenmaares wieder deutlicher zu machen, war ein … weiterlesen?

Der Karmelenberg Vulkan

Der Karmelenberg ist ein durch vulkanische Tätigkeit entstandener bewaldeter Schlackenkegel. Er markiert das südöstliche Ende des Osteifeler Vulkanfeldes und erhebt sich bei einer Höhe von 372 m ü. NHN als weithin sichtbare Landmarke etwa 170 m über die Pellenz. Im UNO-Jahr der Berge (2002) war der Karmelenberg Berg des Monats Juni in Deutschland. Ein Gedenkstein erinnert an die Proklamation am 21. Juni 2002. Im … weiterlesen?

Die hohe Buche-Vulkan

Der Vulkan „Hohe Buche“ spielt in dem Roman Die Flucht der Ameisen: Ein Vulkanausbruch am Rhein von Ulrich C. Schreiber neben den Charakteren die Hauptrolle. „Der Geologe Gerhard Böhm ist mehr als beunruhigt: Er bemerkt sonderbare Strukturen in der Erdkruste und kann sich das eigenartige Verhalten der hügelbauenden Waldameisen nicht … weiterlesen?

Das Meerfelder Maar

Das Maar hat ein Mindestalter von 30.000 Jahren und dürfte nach neuesten Erkenntnissen wahrscheinlich sogar 40.000 Jahre alt sein. 1978 wurden die Seeablagerungen untersucht, um das genaue Alter festzustellen. Bis heute sind zahlreiche Bohrungen im Meerfelder Maar durchgeführt worden. Es entstand durch eine gewaltige unterirdische phreatomagmatische Explosion, die ausgelöst wird, wenn heißes   beim Aufsteigen … weiterlesen?

Das Pulvermaar

Das Pulvermaar ist gemessen an der Wasserfläche das größte der Eifelmaare, die Wasseroberfläche misst 680 mal 735 Meter. Die vulkanologischen Abmessungen des Kessels betragen 950 mal 900 Meter und es gibt viele Maare, bei denen diese Werte erheblich größer sind. Charakteristisch für das Pulvermaar ist die fast kreisrunde Form und … weiterlesen?

Der Neuerburger Kopf Vulkan

In der Wittlicher Rotliegendsenke treten zwei isolierte Vulkane auf, der Neuerburger Kopf und der Lüxemberg, sie sind gegen Ende der Unterkreidezeit entstanden.Die Bergkegel bestehen nur im Gipfelbereich aus Basalt, sonst aus dem permischen Neuerburg-Sandstein.Basaltische Lava ist nur gangartig vorhanden, beim Neuerburger Kopf ist außerdem eine Schlotbrekzie (durch vulkanische Brekziierung und/oder … weiterlesen?

Der Lüxemberg Vulkan

In der Wittlicher Rotliegendsenke treten zwei isolierte Vulkane auf, der Neuerburger Kopf und der Lüxemberg, sie sind gegen Ende der Unterkreidezeit entstanden.Die Bergkegel bestehen nur im Gipfelbereich aus Basalt, sonst aus dem permischen Neuerburg-Sandstein. Der Lüxemkopf Vulkan ist etwa 108 Millionen Jahre alt und liegt nah am Ort Bombogen, die genaue Lage … weiterlesen?

Der Burberg Vulkan

Der Burberg, der unter der einheimischen Bevölkerung auch unter den Namen Burg-, Buer-oder Berensberg beziehungsweise Schutzer Kopf bekannt ist, liegt nordwestwestlich des Dorfes Schutz und bildet eine weithin sichtbare, nach Süden teilweise abgebrochene Lavakuppe, die rund 170 Meter aus dem Tal der Kleinen Kyll und des Walmerbaches hervorragt. Auf seiner halbkreisförmigen, … weiterlesen?

Das Gemündener Maar

… gehört zu den Dauner Maaren. 416 Meter üNN, Trichter-Durchmesser 620 Meter, Trichtertiefe 117 Meter, See-Durchmesser 295 Meter N-S, 319 Meter W-E, Seetiefe 39 Meter „Wenn ein Maar ausbricht, ist die Hölle los!“ Das ist die genaue Lage des Gemündener Maares.

Das Schalkenmehrener Maar

Das Schalkenmehrener Maar ist für mich nicht nur ein weiteres Eifelmaar… dieses Maar war und ist definitiv ein Ort meiner Kindheit, an dem ich immer sehr gerne war, wie ich es auch in den Stimmen der Eifel (runterscrollen zu „Die kochen da schon anders„) beschrieb, zu der mich Horst und … weiterlesen?

Das Weinfelder Maar

(Totenmaar) 487 Meter üNN, Trichterdurchmesser 700 Meter, Trichtertiefe 90 Meter, Seedurchmesser 295 Meter N-S 319 Meter W-E, Seetiefe 51 Meter Das Weinfelder Maar mit seiner Kirche und dem Friedhof ist wegen des düsteren Charakters des von Ginsterheiden umgegeben kleinen Sees das berühmteste der Eifelmaare. „Das Wasser ist von einer außerordentlichen … weiterlesen?

Der Asseberg Vulkan

Nordöstlich von Steinborn liegt der bewaldete Schlackenkegel Asseberg, der nach MERTENS (1983) zu den Nepheliniten gehört. Tephra ist wenig vorhanden, sie überdeckt z. T. die Lava.Das Devongestein zieht sich an den Berghängen relativ hoch hinauf, ist also durch den Basalt von der Abtragung geschützt worden. Daher dürfte dieser Vulkan der … weiterlesen?

Der Gaisberg Vulkan & Hochkelberg Vulkan

Blick über den Gaisberg (links mit Kreuz) auf den Hochkelberg Vulkan. Zum Kreuz auf dem Gaisberg… Errichtung und Einweihung des großen Kreuzes auf dem Schümel bei Mannebach am 15.09.1946. Im Winter 1945/46 fasste Pfarrer Schmitz, nach mehrmonatiger Beendigung des furchtbaren Weltkrieges der Plan für die Errichtung eines großen Kreuzes auf … weiterlesen?

Der Perlerkopf Vulkan

Mit 579,1 Meter ist der Perlerkopf die zweithöchste Kuppe des Osteifel-Vulkangebietes und als dessen nordwestlicher Eckpfeiler weithin sichtbar. Zuerst wurde feinkörnige graugrüne Tephra gefördert, die z. T. verfestigt ist. In sie ist Lava eingedrungen, die vielleicht eine Tricherkuppe bildete. In mehreren Steinbrüchen sieht man sie in große Pfeiler gegliedert, teilweise … weiterlesen?

Der Hochstein Vulkan

Der 563 Meter hohe, früher Forstberg genannte Hochstein bildet eine runde, aus basaltischen Schlacken und Lapilli aufgebaute Kuppe. Die flache, nach Norden geöffnete Kratermulde wird hufeisenförmig von einem ebenfalls nach Norden offenen Kranz von Schweißschlacken umgeben, des Südteil den Gipfel bildetDrei Lavaströme sind vom Hochstein ausgegangen: Eine kurze, aber mächtige … weiterlesen?

Die Trasshöhlen von Burgbrohl

Als junger Bursche hatte ich während meiner Militärzeit das zweifelhafte Vergnügen eine (oder 2?) Nacht in einer dieser Trasshöhlen im Brohltal zu übernachten.Das ist nun fast 35 Jahre her und bis die Höhlen von den ersten „Vulkantouristen“ geflutet wurden, dauerte noch viele Jahre an. Woran ich mich noch sehr gut … weiterlesen?

Der Michelberg Vulkan

Westlich der Eiterköpfe breitet sich ein mächtiger Lavastrom aus, der von hier über Plaidt bis Miesenheim zu verfolgen ist. Seine Ausbruchsstelle ist wahrscheinlich der aus zwei Kegeln zusammengesetzte Michelberg, der unter Naturschutz steht und vielleicht einmal der einzige Berg sein wird, der von einem Vulkanfeld erhalten bleibt.Ob für den Lavastrom … weiterlesen?

Der Hochsimmer Vulkan

Der Hochsimmer, mit 583 Metern der höchste Vulkan des Laacher Seegebietes, bildet einen Basalt-Schlackenkegel,der an seiner Südseite durch einen ausfließenden Lavastrom geöffnet wurde. Dadurch ist nur ein halbkreisförmiger Wall erhalten geblieben, der sich aber trotzdem noch 120 Meter über die Rumpffläche des Schiefergebirges erhebt. Die Höhe 515,1 (Kleiner Simmer) südwestlich … weiterlesen?

Die Ettringer Lay

Vom Steinbruchrevier zum Kletterparadies Die Ettringer Lay hat schon ihren ganz eigenen Zauber… sich in ihr ein paar Augenblicke oder auch länger aufzuhalten, das hat was ganz Besonderes. Die Ettringer Lay ist ein Steinbruchrevier der neuzeitlichen Steinindustrie, gelegen bei Ettringen im rheinland-pfälzischen Landkreis Mayen-Koblenz. Sie gehört zum Vulkanpark und ist Teil des nationalen Geoparks Laacher See. Im Verlauf … weiterlesen?

Der Korretsberg Vulkan

Der südöstlich von Kruft gelegene stattliche Kegel besteht aus Schlacken, Bomben und Lapilli.An seinem NW-, W- und S-Fuß ist Lava ausgeflossen, die den Berg wie eine Terrasse umgibt. An der Degensmühle ist sie bis unter das heutige Niveau des Bahner Baches hinabgeschlossen, dessen Bett heute auf dem Nettetal-Aschenstrom liegt.Die Lava … weiterlesen?

Der Veitskopf Vulkan

Der Laacher Kessel mit den umgebenden, von mehreren Basaltvulkanen (Veitskopf, Laacher Kopf, Thelenberg, Wingertsberg, Krufter Ofen, Heidekopf, Roter Berg, Eppelsber, Nickenicher Hummerich) besetzten Höhen ist kein einheitlicher Kreater. Die Basaltvulkane und ihre Lavaströme sind alle älter als die Laacher-See-Tephra.Am Veitskopf ist ein Lavastrom dich über dem Niveau des heutigen Seespiegels … weiterlesen?

Der Hohe Acht Vulkan

… oder „die Hohe Acht“ Die Hohe Acht ist ein mafischer Nephelinbasanit und hat ein Alter von 37,9 (+/- 1,1 Mio.) Millionen Jahren.Bei diesem mit 746,9 Metern höchsten Berg der Eifel muss das Bild korrigiert werden, das sich aus der geologischen Karte ergibt: Wie bei der Lützelacht wird in der … weiterlesen?

Die Eifel – aktives Vulkangebiet!

Auch in Deutschland gibt es ein aktives Vulkangebiet – die Eifel. Der Geologe und Autor Prof. Dr. Ulrich Schreiber ist überzeugt: Ein Vulkanausbruch in der Eifel ist möglich und die Folgen wären dramatisch. So wie vor 13.000 Jahren, als ein gewaltiger Ausbruch Unmengen an Asche und Bimsstein ausspuckte und sogar … weiterlesen?

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