Der Rother Kopf Vulkan

Der Vulkan, auch Rother Höhenberg, Himmerich oder Hommerich genannt, liegt südlich von Roth.Es handelt sich um einen in NW-Richtung gestreckten Doppelkegel. An der Nordseite wurden früher Mühlsteine abgebaut. In den dadurch entstandenen Höhlen ist die durch herabsickerndes Wasser entstehende Verdunstungskälte so stark, dass sich Eis bis in den Sommer hinein … weiterlesen?

Der Stromberg Vulkan

Etwa 5 km südlich von Blankenheim und rd. 1,6 km nordwestlich des Ortes Ripsdorf erhebt sich am Nordrand der Dollendorfer Kalkmulde der Stromberg über die Ebene. Es handelt sich bei dem maximal 558,2 m hohen Berg um einen Härtling mit allseits steil abfallenden Hängen. Hier finden sich Quarzite und tertiärer … weiterlesen?

Das Eichholz Maar

Mit einem Durchmesser von knapp 120 Metern und einer maximalen Wassertiefe von gerade mal 3 Metern, gehört das Eichholz Maar bei Duppach zu den kleineren noch mit Wasser gefüllten Eifelmaaren. Weitere Infos zum Maar gibt es hier und die genaue Lage findet ihr in der Lausibar Abenteuerkarte

Der Goldberg Vulkan

oder besser: Was davon noch übrig ist! Der Goldberg, 1,5 km nordöstlich von Ormont ist ein Vulkan der vor etwa 10 bis 11.000 Jahren in zwei Eruptionen entstand.Erst wurde ein großer Aschenkegel gebildet. Nach einer nicht allzu langen Ruhepause begann die zweite Eruptionsphase, die zunächst mit einer starken Explosion die … weiterlesen?

Der Killenberg Vulkan

Der Killenberg Vulkan liegt zwischen den Ortschaften Steffeln, Auel und Basberg und ist 517,6 Meter hoch. Am Südhang des Killenberges nordwestlich Auel liegt das Eruptionszentrum für gut geschichtete Lapillituffe, die palagonitisiert und dadurch so stark verfestigt sind, dass sie als Bausteine benutzt werden konnten.Im Norden liegen die rotbraunen Tuffe auf … weiterlesen?

Was Heimat sein könnte…

Als ich vor vielen Jahren (fast 20) meine alte Heimat in Richtung Eifel verließ, machte ich mir zum ersten Mal Gedanken darüber was Heimat sein könnte. 2014 schrieb ich für “Em Derfje” den folgenden Text. Heimat Das mit der Heimat ist ja so eine Sache für sich…Ist man in der … weiterlesen?

Der Eifeler Mühlsteinwanderweg im Eifeler Mühlsteinrevier

Er ist 13 Kilometer lang, absolut wanderns- und erlebenswert, gibt faszinierende, historische Einblicke in die fast 7000-jährige Geschichte des Mühlsteinabbaus in unserer Region und wurde am 22. September 2019 offiziell eröffnet. Auf dem Beitragsbild sieht man den Andernacher Rheinhafen um 1834 und jede Menge dort vorübergehend gelagerter Mühlsteine aus Basaltlava, … weiterlesen?

Der wachsende Wasserfall

… von Dreimühlen. Wegen seiner Einmaligkeit wurde der Wasserfall – er ist das nördlichste Kalksintervorkommen in Europa – 1998 zum Naturdenkmal erklärt. Seit der letzten Eiszeit vor ca. 10.000 Jahren pendelten drei aus Karsthöhlen austretende Quellwässer hin und her und haben seitdem eine 300m lange und 100m breite Sinterbank entstehen lassen. Beim … weiterlesen?

Recky Recks "Freistaat Eifel"

gut essen, viel trinken! Irgendwann 2015 oder 16, als ich für das “BLACK BOOK EIFEL” auf Recherche war, stieß ich auf das Restaurant “FREISTAAT EIFEL” und wurde quasi – alleine schon von dem Namen – magisch angezogen. Nachdem ich mich dann etwas auf der Webseite des Restaurants verlor stand fest, … weiterlesen?

Der Hohe List Vulkan

Der Hohe List ist ein 549,1 m ü. NN[1] hoher Schichtvulkan in der Eifel im Landkreis Vulkaneifel (RLP). Es handelt sich um einen Basaltschlackenkegel. Auf dem Gipfel seiner wenig bewaldeten Kuppe steht das Observatorium Hoher List der Universität Bonn. Hier geht’s zur Website vom Observatorium Hoher List und hier findest du die genaue Lage.

Der Riedener Kessel/ Riedener See

Der Riedener Kessel ist neben dem Wehrer Kessel und dem Laacher See einer der drei großen „Bimsvulkane“ dieser Region, die die Vulkano­lo­gen „Vulkanfeld der Osteifel“ nennen.  Jede Menge Info’s rund um den Riedener Vulkankomplex finden sich auf der gleichnamigen Internetseite http://riedener-vulkankomplex.com/ Weitere Informationen finden sich auf den internetseiten der Deutschen … weiterlesen?

Der Burgberg (Olbrück) Vulkan

Der Nordteil des quartären Osteifel-Vulkangebiets wird beherrscht von dem etwa 460 Meter hohen Phonolithdom, der sich westlich von Hain, südwestlich Niederdürenbach und südsüdöstlich von Holzwiesen erhebt. Auf dem Berg liegt das Naturschutzgebiet Olbrück, das am 13. Januar 1986 ausgewiesen wurde. Das grünliche bis gelblichgraue Gestein ist dicht und bricht scharfkantig. Makroskopisch sind als Einsprenglinge nur Nosean und Sanidon … weiterlesen?

Trockenmaar westl. vom Hoher List

Viele Jahre war das Trockenmaar westlich des Hohen List bei Schalkenmehren, auch Burgweiher genannt, kaum als Trockenmaar zu erkennen. Grund war eine etwa 14 ha große Aufforstung, die vom Maarwall weit in den Maarboden hineinragte. Dies zu ändern und die geologische Struktur des Trockenmaares wieder deutlicher zu machen, war ein … weiterlesen?

Der Rauscherpark

Aus dem Vulkankomplex Wannengruppe floss vor ca. 200.000 Jahren in mehreren Teilströmen glutflüssige Lava aus. Ein bis zu 15 Meter mächtiger Lavastrom verfüllte das Nettetal; er floss dem Nettetal folgend etwa 5 Kilometer nach Norden bis in die Gegend des heutigen Orts Miesenheim. Die Nette hat sich in den folgenden Jahrtausenden … weiterlesen?

Der Mäuseberg mit dem Dronketurm

Der Dronketurm (Adolf-Dronke-Turm) ist ein freistehender Aussichtsturm bei Schalkenmehren im Landkreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz. Das denkmalgeschützte Bauwerk ist ca. 10,5 Meter hoch und steht auf dem höchsten Punkt dieser Drei-Maare-Gegend, dem südöstlich des Gemündener Maars gelegenen 561,2 m ü. NHN hohen Mäuseberg. Sowohl das 166,5 m unterhalb der Plattform des Turms gelegene Gemündener Maar als auch das Weinfelder Maar sind von der Aussichtsplattform des Turms sichtbar. Außerdem hat man von dort aus … weiterlesen?