Recky Recks "Freistaat Eifel"

gut essen, viel trinken! Irgendwann 2015 oder 16, als ich für das „BLACK BOOK EIFEL“ auf Recherche war, stieß ich auf das Restaurant „FREISTAAT EIFEL“ und wurde quasi – alleine schon von dem Namen – magisch angezogen. Nachdem ich mich dann etwas auf der Webseite des Restaurants verlor stand fest, … weiterlesen?

Der Hohe List Vulkan

Der Hohe List ist ein 549,1 m ü. NN[1] hoher Schichtvulkan in der Eifel im Landkreis Vulkaneifel (RLP). Es handelt sich um einen Basaltschlackenkegel. Auf dem Gipfel seiner wenig bewaldeten Kuppe steht das Observatorium Hoher List der Universität Bonn. Hier geht’s zur Website vom Observatorium Hoher List und hier findest du die genaue Lage.

Der Riedener Kessel/ Riedener See

Der Riedener Kessel ist neben dem Wehrer Kessel und dem Laacher See einer der drei großen „Bimsvulkane“ dieser Region, die die Vulkano­lo­gen „Vulkanfeld der Osteifel“ nennen.  Jede Menge Info’s rund um den Riedener Vulkankomplex finden sich auf der gleichnamigen Internetseite http://riedener-vulkankomplex.com/ Weitere Informationen finden sich auf den internetseiten der Deutschen … weiterlesen?

Der Burgberg (Olbrück) Vulkan

Der Nordteil des quartären Osteifel-Vulkangebiets wird beherrscht von dem etwa 460 Meter hohen Phonolithdom, der sich westlich von Hain, südwestlich Niederdürenbach und südsüdöstlich von Holzwiesen erhebt. Auf dem Berg liegt das Naturschutzgebiet Olbrück, das am 13. Januar 1986 ausgewiesen wurde. Das grünliche bis gelblichgraue Gestein ist dicht und bricht scharfkantig. Makroskopisch sind als Einsprenglinge nur Nosean und Sanidon … weiterlesen?

Der Niveligsberg Vulkan

„Der größtenteils bewaldete Niveligsberg nördlich von Drees stellt einen völlig isolierten quartären Tuffvulkan dar, der vom Laacher Vulkangebiet wie von der Vulkankette der Westeifel etwa gleich weit entfernt liegt, 15km vom Rädersberg bei Brück, 13km vom Riedener Kessel. Näher liegt das junge Doppelmaar von Boos und die wohl auch quartären … weiterlesen?

Trockenmaar westl. vom Hoher List

Viele Jahre war das Trockenmaar westlich des Hohen List bei Schalkenmehren, auch Burgweiher genannt, kaum als Trockenmaar zu erkennen. Grund war eine etwa 14 ha große Aufforstung, die vom Maarwall weit in den Maarboden hineinragte. Dies zu ändern und die geologische Struktur des Trockenmaares wieder deutlicher zu machen, war ein … weiterlesen?

Der Karmelenberg Vulkan

Der Karmelenberg ist ein durch vulkanische Tätigkeit entstandener bewaldeter Schlackenkegel. Er markiert das südöstliche Ende des Osteifeler Vulkanfeldes und erhebt sich bei einer Höhe von 372 m ü. NHN als weithin sichtbare Landmarke etwa 170 m über die Pellenz. Im UNO-Jahr der Berge (2002) war der Karmelenberg Berg des Monats Juni in Deutschland. Ein Gedenkstein erinnert an die Proklamation am 21. Juni 2002. Im … weiterlesen?

Der Burberg Vulkan

Der Burberg, der unter der einheimischen Bevölkerung auch unter den Namen Burg-, Buer-oder Berensberg beziehungsweise Schutzer Kopf bekannt ist, liegt nordwestwestlich des Dorfes Schutz und bildet eine weithin sichtbare, nach Süden teilweise abgebrochene Lavakuppe, die rund 170 Meter aus dem Tal der Kleinen Kyll und des Walmerbaches hervorragt. Auf seiner halbkreisförmigen, … weiterlesen?

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