Dill-Pfifferlinge mit Lauchzwiebeln an auf der Haut gebratenem Lachs

Diese Kombi musste sein, denn
a) hatten wir noch Pfifferlinge und
b) musste am Abend des 15. Oktobers Lachs gebraten werden, weil schon seit 18 Jahren genau an dem Abend des 15. Oktobers Lachs gebraten wird!

Ich konnte mir offengestanden nicht so recht vorstellen, wie Lachs und Pfifferlinge eine Liaison miteinander eingehen könnten, begab mich also auf die Suche nach einem geeigneten Rezept und wurde bei Anette Keiser und ihrem sacre e profane-Foodblog fündig.

Lachs brate ich seit langer Zeit (ohne Öl, Butter oder was auch immer) nur noch „in der kalten Pfanne“!
Das heißt, der Lachs wird zuerst mit der Fleischseite in eine kalte Pfanne gelegt, die dann auf eine mittlere Hitze gebracht wird. So brät der Lachs im eigenen Fett und man hat jederzeit die volle Kontrolle über den Fisch. Zeiten in denen so ein schönes Lachsfilet totgebraten wird, sind mit der Methode vorbei.
Etwas Pfeffer und Salz langen vollkommen für den Lachs, so bleibt der eigene Geschmack wunderbar erhalten.
Jedenfalls – ist die Fleischseite schön gebräunt, wird der Lachs auf die Hautseite gelegt und fertiggebraten. Wer möchte, kann den Lachs auch noch kurz auf den Seiten anbraten.
Ist der Fisch gut durchgezogen und man meint er sei fertig, sollte man ihm noch einen kurzen Moment in der Pfanne (ohne Flamme) gönnen.

Dann ist er fertig und wird perfekt schmecken!

Zwischenzeitlich wurden natürlich die Dill-Pfifferlinge zubereitet und wie das funktioniert, findet ihr wie bereits erwähnt im Foodblog von Anette Keiser.

Viel Spaß beim Nachkochen und schon jetzt…

N Guuten!

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