Quetschkartöffelchen mit scharfer Aioli und einer Handvoll Würste aus dem Frankenland

Im Grunde genommen geht es in diesem Rezept in erster Linie um die unglaublich guten Quetschkartoffeln mit der scharfen Aioli, die Würste spielen eigentlich die Nebenrolle.
Die scharfe Aioli habe ich gestern mit dem Thermi gemacht, man kann sie natürlich auch mit einem Zauberstab hochziehen oder von Hand schlagen.

Beginnen wir also mit der Aioli… was braucht es dazu?

1 Ei, 250g Sonnenblumenöl, 1TL Zitronensaft, 1 Knoblauchzehe, 2 – 3TL Sriracha-Sauce, 3/4TL Salz und 2 Runden Pfeffer aus der Mühle

Im Thermi flott gemacht!

  1. Knofe in den Mixtopf geben, 3 Sek./ Stufe 8 zerkleinern und mit einem Spatel nach unten schieben
  2. das Ei, die Sriracha-Sauce, Zitronensaft, Salz und Pfeffer dazu und dann für
  3. 2 Min./ Stufe 4 emulgieren und dabei das Öl langsam zugeben
  4. Aioli umfüllen und kalt stellen… ferddisch!

Was braucht es noch für 4 Teller?

1kg Drillinge (wir hatten wir dieses Gericht etwas größere Kartoffeln, aber die Drillinge sind einfach schöner dafür), etwas Olivenöl zum betröpfeln, Fleur de Sel, Pfeffer aus der Mühle, Rostbratwürste aus dem Frankenland nach eigenem Gusto, Salz

Was getan werden muss!

  1. Kartoffeln waschen, die Schale nicht entfernen
  2. Kartoffeln in einem Dämpfeinsatz ca. 30 Minuten garen (1TL Salz ins Wasser geben, Messertest)
  3. wenn fertig, Kartoffeln etwas abkühlen lassen und auf ein Backblech geben
  4. die Kartoffeln entweder mit dem Handballen oder einem geeigneten Spatel flach drücken, so das sie ein wenig “aufplatzen”
  5. mit Olivenöl beträufeln (oder leicht einpinseln) und mit Fleur de Sel und Pfeffer würzen
  6. jetzt gehen die Quetschkartoffeln für ca. 15 Minuten und bei 180°C in den vorgeheizten Backofen
  7. zwischenzeitlich die Rostbratwürste schön anbraten und nicht vergessen die scharfe Aioli aus dem Kühlschrank zu nehmen
  8. alles anrichten und genießen!

Dieses Gericht lege ich ganz klar in der Schublade “soul food ” ab!

N Guten!

btw. … Drillinge – leitet sich wahrscheins vom niederländischen drol ab, was so viel heißt wie Knirps oder Zwerg. Drollig wird auch mit spaßig oder auch belustigend umschrieben. Drillinge… lustige (Kartoffel-) Zwerge.

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