Im Solchbachtal…

Heute waren wie mal wieder im Solchbachtal zu einem netten Samstagnachmittagspaziergang und der leichte Regen schaffte es nur selten durch das Blätterdach bis zu uns hinunter.

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Ist man erstmal am Restaurant und Grillhütte vorbei, kommt man bald an einen herrlich angelegten „Waldlehrpfad„, den es wie ich gerade las, schon ziemlich lange gibt.

Highland-Cattles
Der Zweifaller Erzstollen

Zunächst aber kann man sich den Eingang eines des alten „Zweifaller Erzstollen“ anschauen. Denn seit dem 14. Jahrhundert wurde in den Tälern um Zweifall nach Eisenerz gegraben.
Alte Flugnamen zeigen noch heute die ehemaligen Stollen von Ergruben, Schmelzöfen und Hammerwerken an: Am hangenden Berg, Flammenau, Hüttenstadt, Junkers, Hammer, Werkersau.
Holzkohle wurde zum Schmelzen des Erzes benötigt, das Wasser der Bäche trieb die Mühlräder der Hammerwerke an.
Der größte Teil des geschmolzenen Eisens wurde als Roheisen verkauft, das übrige Eisen zu Nägeln, Kesseln, Pfannen, Öfen, Herdplatten, Hufeisen, Hacken und Schaufeln verarbeitet.
Vor ungefähr 100 Jahren wurde das letzte mit Wasser betriebene Hammerwerk stillgelegt.

Ich muss schon sagen, dass ich durchaus Lust hätte mal den alten Stollen zu erkunden. Aber das… ist natürlich VERBOTEN.

Insgesamt ist der Zweifaller Wald herrlich unaufgeräumt.
Er taugt immer für einen kleinen Spaziergang oder auch eine mittelprächtige Wanderung.
Siehe auch „Das Solchbachschiffchen„.

Hier findest du den Einstieg (Parkplatz) in das Solchbachtal.

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