ɕœtˌbɵlːar… in einer Pilzrahmsoße

Ich gestehe, dass ich bis gestern Abend noch nie in meinem ganzen Leben zuvor dieses schwedische Traditionsgericht gegessen habe und wenn ich in den letzten 40 Jahren auch nur Köttbullar hörte, schüttelte es mich schon. Ernsthaft.
Aber diese Variation von Björn Freitag hier? WOW! Das war schon ziemlich fein.

Was braucht es für dieses Köttbullar und 4 Teller?

600g Hackfleisch vom Kalb, 1EL kleine Kapern, 3 Sardellen, 2 Scheiben altes Weißbrot, etwas Paniermehl zum Abbinden, 1TL Senf, 1 Ei, 8 braune Champignons, 4 Kräuterseitlinge, 2 Schalotten, 2 Knoblauchzehen, 50ml Weißwein, 100ml Kalbsfond, 1EL Sojasauce, 1EL Butter, 100ml Sahne, 2 Stiele Petersilie, Salz, weißer Pfeffer, 4EL Rapsöl

Was getan werden muss!

  1. das Hackfleisch in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen, dann den Senf, die Kapern und die gehackten Sardellen und das Ei dazugeben
  2. Weißbrot in Wasser einweichen, fest ausdrücken und zum Hack geben
  3. Dann alles gut vermengen, mit etwas Paniermehl abbinden und zu kleinen Hackbällchen formen
  4. Pfanne auf eine mittlere Hitze bringen und die Hackbällchen in etwas Öl von allen Seiten goldbraun braten
  5. Pilze putzen und in dünne Scheiben schneiden und in einer zweiten Pfanne mit einer Öl/ Butter-Kombi anschwitzen
  6. Schalotte und Knofe fein würfeln und dazugeben
  7. Pilze mit Salz und Pfeffer würzen, mit Weißwein und Sojasauce ablöschen, die Butter dazugeben und unter Rühren aufschäumen lassen und reduzieren
  8. Anschließend mit Sahne ablöschen, kurz einkochen und die gehackte Petersilie unterheben
  9. Köttbullar mit den Pilzen in Rahmsauce anrichten

N Guten!

Ich habe keine Ahnung, ob dieses Gericht das Kantinen-Köttbullar des Einrichtungshauses mit den 4 Buchstaben geschmacklich übertrifft, da ich es dort noch nie probiert habe… aber ich denke schon.
Diese Variante war jedenfalls KÖSTLICH!

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