Ein Messerschärfer von GRAEF

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Ohne ein vernünftiges Küchenmesser lässt sich weder Gemüse in kleine Würfel schneiden, noch Fleisch in feine Filets zerteilen.
Und so vielseitig die Lebensmittel, so facettenreich ist auch die Auswahl an Küchenmessern.
Doch das beste und teuerste Küchenmesser taugt nichts, wenn es stumpf ist. Und genau das ist der Fall, wenn es folgenden Test nicht mehr besteht.
Haltet ein Stück Zeitungspapier mit einer Hand und schneidet es dann mit geringstem Druck. Das Messer muß glatt schneidend – nicht reißend!!! – durch das Papier gehen.
Wie lange es das vermag, hängt vor allem von einer guten Schneidunterlage und einer ebenso guten Pflege ab.
Beim Schleifen eines Messers wird die Schneide stets neu aufgebaut, was immer – gerade auch mit den elektrischen Geräten – mit einem Materialverlust am Stahl verbunden ist.
Das wird oft und gerne und wohl auch zurecht von „Handschleifern“ kritisiert und bemängelt.
Wenig Geübte aber haben bei dem komplizierten Vorgang des „Vonhandschleifens“ gemeinhin reichlich Gelegenheit, ein Messer vollständig zugrunde zu richten!
Und aus genau diesem Grunde nutzen wir schon seit einer ganzen Zeit den Messerschärfer/ -schleifer von GRAEF.

Genauer, den Messerschärfer CC 120! Das Teil gibt es zwischen 115 und 168 Euro im Handel… es ist also nicht ganz billig.
Jedoch hat sich für uns die Anschaffung absolut gelohnt und auch Messer, die eigentlich schon längst hätten entsorgt werden sollen, verrichten nun dank des CC120 weiterhin ihren Dienst in unserer Küche. Und dies sicherlich noch für ein paar weitere Jahre.

Festures:

  • optimaler Klingenaufbau durch Diamant- und Keramikscheiben
  • 3-Phasen Schliff (Vorschärfen, Schärfen, Abziehen/ Polieren)
  • 20° Schleifwinkel
  • prof. Klingenführung

Klare Kaufempfehlung!

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