Auf die Fresse!

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… damit könnte man unser heutiges Abendessen umschreiben und es war… LECKER!

Was gabs?

Ein wundbar abgehangenes (oder wie man seit einiger Zeit sagt… „dry aged“) T-Bone-Steak mit einem Schäufelchen Bauernsalat.

Dazu einen herrlichen El Puño, einen von einem Schotten in Spanien gekelterten Rioja.

(Das Schwarze auf dem Brett ist der Knochen! Ich wollt’s nur mal gesagt haben)

Gewürzt wurde dieses feine Stück Fleisch „aus der Lameng“ und es war… KÖSTLICH!

Für den „Stone-Rub for T-bone-steaks“ benötigt ihr

  • 2 Stck langer Pfeffer
  • 2 TL Atlantiksalz
  • 1 Msp Chiliflocken
  • 1 Msp Jalapano „grün“
  • 2 TL Paprika edelsüß
  • 2 Msp Ras al Hannout
  • 1/2 TL Bockshorn Klee
  • 1/2 TL rosé Pfefferkörner

Das Ganze dann ggf. erst durch die Mühle oder Mörser und dann gut vermengen.

Anschließend das T-Bone mit etwas Olivenöl einpinseln und gut würzen.

Einen guten Schluck Wein, Salat und ein gutes Stück Fleisch vom Holzkohlengrill… mehr braucht es nicht für einen lauen Frühlingsabend.

In diesem Sinne…

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